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Der Dekontaminationslastkraftwagen Personen (Abgekürzt: Dekon-P), umgangssprachlich auch Dekontaminationsfahrzeug ist ein Feuerwehrfahrzeug des deutschen Katastrophenschutzes , welches für den Einsatz bei Gefahrstoffunfällen konzipiert ist. Seine Beladung, der Dekontaminationsplatz, ist auf die Dekontamination von Menschen ausgelegt. Das Fahrzeug kann nicht allein operieren, ist jedoch auch Bestandteil der ABC-Abwehrkomponente des Katastrophenschutzes. Diese Fahrzeuge kommen relativ selten zum Einsatz, da beim "normalen" Gefahrgutunfall fast immer eine behelfsmäßige Dekontamination ausreichend ist. Bei uns wird das Fahrzeug auch als ein Lastkraftwagen der Nachschubeinheit für die Stadt Erwitte eingesetzt.Der Dekon-P ist nicht nach DIN genormt. Bei diesem Exemplar handelt es sich um ein Fahrzeug des Katastrophenschutzes, der vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in einem Beschaffungsantrag, zentral beschafft wurde. Diese Beschaffungsanträge sind in der Regel konkreter als Fahrzeugnormen, da in ihnen bestimmte Fahrgestelle, Motoren und Beladung festgeschrieben sind. Beim Dekon-P nach BA 1013 handelt es sich um einen Pritschenwagen auf MAN 10.163 mit Doppelkabine und einer hydraulischen Hubladebühne. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 10.500 kg (Nutzlast 4.150 kg) und der Dieselmotor leistet 114 kW (155 PS). Das Fahrzeug ist mit Allradantrieb ausgerüstet und geländegängig.Quelle: www.feuerwehr-erwitte.de |
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Letzte Änderung: 17.04.2011